logo_drost_RGB.72dpi.rz.png
Kinesiotaping

 

Kinesiotaping wurde von dem japanischen Chiropraktor Dr. Kenzo Kase bereits vor 25 Jahren entwickelt. Auf der Suche nach einer Methode, welche die Gelenke und Muskeln unterstützt ohne sie jedoch in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken, und dabei das Faszien- und Lymphsystem nicht auβer Acht zu lassen, entstanden nach zwei Jahren klinischer Forschung die bekannten bunten „Klebestreifen“. Diese sind latexfrei und daher hypoallergisch und können nach korrekter Anlage mehrere Tage getragen werden. Somit ist es eine sehr sichere Behandlungsmethode für Menschen jeden Alters mit orthopädichen oder neurologischen Problemen.

 

Die spezielle Form, die Richtung und der Zug mit der das Tape angebracht wird, ist abhängig von der jeweiligen Diagnose und entscheidet letztendlich über den Behandlungserfolg. Mit der richtigen Anlagetechnik ist es in der Lage, das neuro-muskuläre System zu einer optimalen Arbeitsweise umzuerziehen, Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren, die Leistungsfähigkeit zu steigern, Verletzungen zu vemeiden sowie den Gewebsstoffwechsel und Heilungsprozess zu verbessern.

1/4

Obwohl Kinesiotapes erstmals 1988 während der Olympischen Spiele in Seoul in die Augen der weltweiten Offentlichkeit geriet, schaffte es erst Anfang 2000 zu internationaler Bekanntheit. Heute ist es aus dem Hochleistungssport nicht mehr wegzudenken und ist in Chiropraktik- sowie Physiotherapiepraxen als ganzheitliche Behandlungsform mit einem breiten Therapiespektrum längst Alltag geworden.